Csarterberg_Rad_Winzer_Sonnenuntergang_(c) Burgenland Tourismus_Peter Burgstaller
Csarterberg_Rad_Winzer_Sonnenuntergang_(c) Burgenland Tourismus_Peter Burgstaller

Willkommen im „Fahrradies“

Genussradeln ist angesagt im Land der Sonne, wo 2.500 attraktive Radwegekilometer für eindrucksvolle Erlebnisse sorgen. Willkommen im Burgenland, dem „Fahrradies“!

Vielfältige Landschaften, seltene Tiere und Pflanzen, herausragende Kulturangebote und exzellente Gastronomie locken am Wegesrand. Steigungen gibt es kaum, und das milde Klima lässt nahezu ganzjährig Touren zu. Etwa auf dem Neusiedler See-Radweg um den größten Steppensee Mitteleuropas. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat diesem Klassiker heuer zum dritten Mal hintereinander die Fünf-Sterne-Bestnote verliehen. Eine eindeutige Empfehlung, auf der 125-km-Runde den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, das Herzstück der UNESCO-Welterbe-Region zu erkunden. Sportliche Radler umrunden den See in einem Tag. Familien brauchen zwei bis drei Tage – oder kürzen die Runde mit der Fähre Illmitz – Mörbisch ab.

Entlang der Strecke bieten zahlreiche Designer-Rastplätze Schutz vor Sonne und Wind. Beobachtungstürme locken mit beeindruckenden Aussichten auf die Naturwunder rundum. Man durchquert pittoreske Kellergassen und kleine historische Städte wie Störche-Stadt-Rust und die Seefestspiel-Stadt Mörbisch. In Podersdorf bestaunt man Leuchtturm und Windmühle, in Fertöd das Schloss Esterházy, das „ungarische Versailles“. Abends klingt der Rad-Tag dann gemütlich beim Heurigen oder beim „Sun Downer“ in einem der legendären Lokale mit See-Blick aus.

Im Südburgenland gilt die „Paradiesroute“ als Königin unter den E-Bike- bzw. Radtouren. Diese Genussroute, auf der man abseits der Trampelpfade Natur, Wein und Kultur gleichermaßen genießt, ist ein 260 km langer gemütlicher Rundkurs mit sechs Tagesetappen. Auf der Paradiesroute durchquert man drei Naturparke, rollt durch sanft hügelige Landschaften, zauberhafte Flussauen und alte Dörfer, über Weinberge und durch idyllische Kellerviertel, kommt vorbei an trutzigen Burgen, verträumten Schlössern, an Haubenlokalen, gediegenen Gasthäusern und urigen Buschenschenken. Und fährtr ein kurzes Stück auch über ungarisches Staatsgebiet.

Allerorten begegnet man hier den Paradiesbetrieben, jenen Top-Genuss-Erzeugern, die Ursprüngliches und Echtes aus der Region herstellen. Zahlreiche Anbieter sorgen mit Gepäckstransport von Etappenziel zu Etappenziel für Komfort. Vor allem aber kann man die gesamte Paradiesroute mit dem E-Bike befahren – ganz, wie es sich für das E-Bike-Paradies Südburgenland gehört.

rad.burgenland.info