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African Explorer Reitsafari

Reiseinfo African Explorer Reitsafari

WÄHRUNG
Pula in Botswana, Rand in Südafrika

SPRACHE
Englisch (Amts- und Toursprache), einheimische Sprachen

ZEITUNTERSCHIED
+1 Stunde

BESTE REISEZEIT
ganzjährig möglich: im Juli trocken und kühler, Jänner und Februar heiß

IMPFUNGEN
je nach Reisezeit; Tetanus-Schutz empfohlen

EINREISEDOKUMENTE
Reisepass

GUTE VERBINDUNGEN
von Wien über Frankfurt/Paris nach Johannesburg, ca. 13 Stunden Flugzeit, z. B. www.lufthansa.com oder www.airfrance.at















DER VERANSTALTER

HORIZON HORSEBACK
Das 1993 in Südafrika gegründete Unternehmen blickt auf eine Reihe von Auszeichnungen wie „Best Riding Safari in Africa“ 2016 und 2018 zurück. Laut Kirsty Evans, General Managerin von Horizon Horseback Southafrica, werden zu 90 Prozent Einheimische beschäftigt. Sie kümmert sich auch um Direktbucher.

www.ridinginafrica.com

BE ACTIVE TOURS
Wer gern in Österreich bucht, ist bei Theresa Resch an der richtigen Adresse. Sie hat die Safaris selbst erlebt, berät gerne und organisiert auf Wunsch die Flüge. Kein Aufpreis.

www.beactivetours.com

TOUREN

Alle drei Angebote mit Vollpension starten in Johannesburg, Flüge sind nicht inkludiert, können aber mit gebucht werden. Flughafentransfer wird organisiert.

AFRICAN EXPLORER
Vier Nächte in Südafrika und drei Nächte in Botswana in luxuriösen Zelten sowie viele Ritte durch den Busch in Begleitung von gut ausgebildeten Guides. Neben Begegnungen mit Elefanten sowie Galoppaden mit Zebras und Giraffen können Löwen, Geparde und Leoparden mit etwas Glück bei einer Jeep-Safaris aus unmittelbarer Nähe beobachtet werden. Für erfahrene Reiter.

TULI
Sieben Nächte in insgesamt vier unterschiedlichen Camps in Botswana: Egal ob im Stehzelt oder unter freiem Himmel – geschlafen wird in komfortablen Betten. Ersatzweise kann das Wildnis-Camp gegen eine luxuriösere Variante getauscht werden. Die Safari bietet neben vielen eindrucksvollen Wildtierbegegnungen auch landschaftlich Ungewöhnliches wie die „Solomon’s Wall“ oder die Mmamagwa Hügeln. Für erfahrene Reiter.

SIGNATURE
Die Signature Safari Lodge liegt direkt am Sunset Lake. Neben den täglichen Ausritten kann man an einem Viehtrieb oder Western-Spielen teilnehmen, Polocrosse spielen und auch Springreiten ist nach Absprache möglich. Kirsty Evans und ihre Mitarbeiter suchen aus der rund 90 Pferde starken freilaufenden Herde für jeden Gast das ideale Pferd aus. Die Küche ist exzellent, es gibt selbstgebackenes Brot und warmen Bananenkuchen. Auch für Anfänger.

»DUMELA« bedeutet Hallo in Setswana, dasselbe gilt praktischerweise auch für Nord-Sotho, der Sprache der Einheimischen im südafrikanischen Waterberg.

HIGHLIGHTS AFRICAN EXPLORER

MASHATU WILDRESERVAT
Im Two Mashatu Camp, das sich mitten im Reservat befindet, kann man nachts die Hyänen lachen oder einen Löwen brüllen hören. Während der inkludierten Jeep-Safari mit kundigen Fahrern ist alles möglich: von einer grasenden Elefantenfamilie bis zu einem Eichkätzchen jagenden Leoparden … die „Big Five“ sind zum Greifen nahe.

SCHWIMMEN MIT DEN PFERDEN
Auf der Weide hinter dem Sunset Lake grasen Pferde und Nilpferd (fast) nebeneinander – beim gemeinsamen Schwimmen mit den Pferden ist allerdings mehr Distanz nötig. Sattellos und ohne Helm bleibt diese Abkühlung jedem Reiter im Gedächtnis.

ÜBERNACHTEN

SIGNATURE SAFARI LODGE
Das Anwesen am Sunset Lake mit Gästechalets befindet sich inmitten des zugehörigen Wildreservats. Gegessen wird auf der großen Veranda oder an einer langen Tafel im parkähnlichen Garten unter Bäumen. Der Weg vom gut bestückten Kühlschrank nebst Kaffeemaschine und Cookie-Jar zum Swimmingpool beträgt keine 100 Meter.

CAMP DAVIDSON
Die Zelte sind so ausgestattet wie zu Zeiten des 19. Jahrhunderts als Nächte im afrikanischen Busch ganz alltäglich waren. Der beeindruckende Blick von der Veranda auf das Matlapeng Tal erleichtert das morgendliche Aufstehen. Eigenes Badezimmer ist selbstverständlich, Erfrischung bietet auch der Pool.

TWO MASHATU CAMP
Das Zentrum bilden zwei im Schatten eines alten Mashatu-Baumes traditionell gebaute Lalapalm-Rundhütten mit Ess- und Loungebereich. Ganz in der Nähe befindet sich der Pool, wo man von den Liegen manchmal Affen beobachten kann. In den Zelten selbst fehlt es an nichts: Das Wasser wird frühmorgens mit Feuer aufgeheizt, heißer Kaffee auf der Veranda serviert und ein Nebelhorn steht griffbereit neben dem Bett …

DO
Die Pisten sind teils holprig. Für den nervösen Magen vorsorgen. Trinkgeld für die Guides nicht vergessen. Zusatz-Akku und große Speicherkarte für die Kamera.

DON’T
Das Einnehmen von Malaria-Prophylaxe ist normalerweise nicht notwendig. Die Nebenwirkungen können heftig ausfallen und einen wunderbaren Ritt zur Tortur werden lassen.

TIPP
Alles inklusive: Wer dennoch bei Tankstellenstopps einkaufen will, braucht die jeweilige Landeswährung. Ansonsten reichen Dollars als Sicherheitspolster und vorrätiges Trinkgeld.

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