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Citybreak Wien

Hauptstadt, Weltstadt, Kaiserstadt – Wien ist anders. War es schon immer, wird es auch immer bleiben. Ganz im Sinne des berühmten Wiener Flairs, nimmt die pulsierende Metropole an der Donau unter den österreichischen Städten eine exaltierte Sonderstellung ein: Bereits zum 10. Mal in Folge als „lebenswerteste Stadt der Welt“ ausgezeichnet, bietet sie nicht nur eine konkurrenzlose Lebensqualität für ihre Bewohner, sondern ist aufgrund ihres grandiosen Freizeit- und Kulturangebots auch eine der europaweit beliebtesten Destinationen für Touristen aus aller Welt – was jedes Jahr für neue Besucherrekorde sorgt. Wir haben ein Wochenende zusammengestellt, das trotz der Kürze von nur 48 Stunden ein perfektes Eintauchen in die ehemalige Hochburg der k.u.k.-Monarchie ermöglicht und einen repräsentativen Querschnitt der schier unendlichen Bandbreite an Möglichkeiten offenbart.

Unser erster Tag beginnt mit einem herzhaften und reichhaltigen Frühstück – und das gleich stilecht im Palmenhaus im Burggarten, dem ehemaligen Privatgarten von Kaiser Franz Joseph im ersten Bezirk. Mit dem Blick mitten ins Grüne, umgeben von Hofburg und Albertina, lädt die großzügige Sonnenterrasse zum Entspannen ein, im Sommer grasen hier ab und an sogar die jungen Lipizzaner-Fohlen – ein einmaliges Erlebnis. Die kleine, aber feine Frühstückskarte reicht vom klassischen Wiener Frühstück über das Palmenhausfrühstück bis hin zu individuellen Zusammenstellungen. Und sollte es einmal regnen, begibt man sich einfach nach drinnen und genießt den Start in den Tag mitten unter Palmen – wahrlich wundervoll.

Nachdem wir uns in kaiserlicher Atmosphäre fürstlich gestärkt haben, steht uns mit dem Palmenhaus als Ausgangsbasis die gesamte Stadt offen. Gleich um die Ecke befindet sich das berühmte MuseumsQuartier mit den beiden Klassikern Kunsthistorisches Museum Wien und Naturhistorisches Museum Wien, die immer einen Besuch wert sind. Eine besondere Empfehlung ist aktuell das Leopold Museum mit seiner allumfassenden Dauerausstellung zur Wiener Moderne, die auf gleich drei Ebenen läuft und die Gegensätze der pulsierenden Donaumetropole um 1900 in den Fokus stellt. Wem Museen zu trocken sind, der kann sich auch einfach mit einem kühlen Drink auf die stylischen Enzis setzen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Abstecher ins angrenzende Künstler- und Szenegrätzl Spittelberg – hier locken kultige Shops und innovative Kulinarik.

Die ganze Story gibt`s im Magazin zu lesen!

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