almgoldeck
almgoldeck

Goldene Zeiten am Berg

Inmitten des Wander- und Skiparadieses Sportberg Goldeck gelegen, lockt auf 1650m Seehöhe ein Almdorf die Gäste zum ursprünglich-luxuriösen Bergurlaub. Ursprünglich eine 300 Jahre alte Stallung, die in den 1960er Jahren noch als Jugendherberge diente, wurde die Anlage mit viel Gefühl und Liebe zum Detail in ein Alpenchalet mit behaglichem Ambiente und viel Privatsphäre verwandelt – die Alm Goldeck! Wir haben uns mit dem federführenden Architekten des Projekts, DI Christoph Maurer, auf ein paar Fragen zu seinem neuesten Meisterwerk zusammengesetzt.

Während des umfassenden Umbaus wurde die altehrwürdige Bausubstanz und Architektur bewahrt und teilweise auch sichtbar gemacht. „Wir versuchen altes Gemäuer soweit es tragfähig und konstruktiv in Ordnung ist, „natürlich“ zu erhalten und in unsere Planung einzubauen, da das Haus dadurch eine Geschichte bekommt und „alt & neu“ eine tolle Kombination ist. Wir versuchen eine Kombination zu schaffen zwischen modernem Wohnen und traditionellen Stilelementen.“

Der primäre Fokus lag darauf, alte Traditionen mit neuen Entwicklungen zu einer fruchtbaren Symbiose zu vereinen – das Ergebnis ist ein perfekt auf die geforderten Gegebenheiten abgestimmter „Neubau“, der so konzipiert wurde, dass eine harmonische Einbettung in die umliegende Landschaft gegeben ist. Wie man leicht sieht, floss hier die Erfahrung von Generationen in die Planung mit ein. Das Konzept des Hauses beschreibt Maurer prägnant und stimmig als „Funktionell – Gemütlich – Luxuriös“.

Mit viel Liebe und größter Sorgfalt wurden auch die Materialien für die Alm Goldeck ausgesucht: Der Außenbereich begeistert mit natürlichen und edlen Rohstoffen wie Naturstein, Lärchenholz oder Altholz. Die natürlich verwitterte Oberfläche des im Außenbereich angewendeten Altholzes geben dem Erscheinungsbild des Gebäudes einen speziellen Charakter und eine großartige Ausstrahlung. Und auch die heimischen Lärchenholzschindeln fanden eine neue Heimat – im frisch eingedeckten Dach und ebenfalls in der Fassade. Die größte Herausforderung bei diesem ambitionierten Projekt war für Maurer „ganz eindeutig das Bauen auf 1700 Metern Seehöhe“ – wahrlich eine spannende Erfahrung! 

Die ganze Story gibt`s im Magazin zu lesen!


Anzeige
Anzeige