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Hecho en Mexico

Traumhafte Strände, majestätische Maya-Ruinen, aber auch gnadenlose Drogenkriege: Mexiko ist ein Land der Kontraste, ein vielseitiges und inspirierendes Sammelsurium an Kultur, Geschichte und Naturschönheit – PARADISE zeigt euch seine weniger bekannten Seiten!

Seit Jahren ist Mexiko eine Destination im Aufwind: Jährlich strömen Millionen von Touristen in das Land, um sich von seiner einzigartigen Magie verzaubern zu lassen. Und das Schönste? Neben all den klassischen Sehenswürdigkeiten wie den Ruinen von Chichén Itzá, der Altstadt von Mexico City oder der eigens für den Tourismus errichteten Stadt Cancún bietet Mexiko noch so viel mehr. Auf den folgenden Seiten findet ihr eine Zusammenstellung an Tipps, die die Vielseitigkeit des weitläufigen Landes illustrieren und alle eines gemeinsam haben: Sie sind noch nicht von Touristen überrannt! Den Reigen unserer Tipps eröffnet Querétaro: Die bezaubernde Kolonialstadt liegt 200 Kilometer nordwestlich von Mexico City und teilt sich einige Ähnlichkeiten mit der pulsierenden Hauptstadt. Mit knapp einer Million Einwohnern ist sie aber geradezu beschaulich und deshalb auch ideal geeignet, um sich nach der Ankunft im Land erst einmal zu „akklimatisieren“. Zudem ist sie eine der sichersten Städte des Landes und daher nach einhelliger Meinung die beste Empfehlung für Mexiko-Anfänger, um ihre Reise durch das kontrastreiche Land zu beginnen! 

Denn obwohl sie eine Millionenstadt ist, gestaltet sich der historische Stadtkern – ein UNESCO-Weltkulturerbe – als relativ klein und gut überschaubar. So kann man gemütlich durch die Gassen bummeln und dabei das spannende Zusammenspiel der spanischen Kolonialarchitektur mit Stilelementen der präkolumbianischen Kulturen entdecken. Zudem gibt es in Querétaro zahlreiche angesagte Restaurants wie das Hacienda La Laborcilla, Cafés wie das Pietca, Bars wie die Horus Bar und natürlich auch die klassischen Mezcalerías, die die Gäste mit dem typischen mexikanischen Agaven-Schnaps verwöhnen. Im Gegensatz zur Hauptstadt Mexikos befinden sich diese jedoch fast alle in der gut erhaltenen kolonialen Innenstadt, so dass man ganz bequem zu Fuß zur Erkundungstour aufbrechen kann. Und damit das Heimweh nicht zu groß wird, gibt es in Querétaro sogar eine deutsche Dönerbude – das „Berliner Döner Deli“! Außerdem locken kleine Läden, in denen junge mexikanische Designer ihre Waren verkaufen, und ebenso Designermärkte an wechselnden Locations. Und das Beste? Die Chance auf Touristenmassen à la Cancún zu treffen, ist hier gleich null! 

Für alle, die immer schon mal wissen wollten, wie der Himmel auf Erden tatsächlich aussehen könnte, ist unsere zweite Empfehlung genau das Richtige: Während die Strände der Riviera Maya – Cancún, Playa del Carmen und mittlerweile leider auch Tulum – hoffnungslos touristisch und klischeehaft amerikanisiert sind, stellt die Isla Holbox vor der nordöstlichen Spitze Yucatáns noch ein wirklich authentisches Stück mexikanischer Naturschönheit dar: Inmitten der Karibik und des Golfs von Mexiko gelegen, wartet diese Paradiesinsel mit sagenhaften 34 Kilometern unberührter Traumstrände auf! Obwohl das Wasser hier zwar nicht das klassische karibische Türkis hat, ist es dank der speziellen Lage zwischen dem Golf und dem karibischen Meer nichtsdestotrotz sauber und ruhig. Ruhesuchende schwören auf die Hängematten im Wasser – nirgends kann man so perfekt entspannen wie hier. Und noch ein Pluspunkt für die Regeneration: Auf der Insel gibt es so gut wie keine Autos, man geht entweder zu Fuß oder benutzt Golfcarts! Was es hingegen sehr wohl gibt, ist ein ehemaliges verschlafenes Fischerdorf: Hier laden kleine Restaurants und Beach Bars dazu ein, den Alltag hinter sich und die Seele baumeln zu lassen. Wundervoll ausklingen lassen kann man den Tag bei einer abendlichen Wanderung am Strand Richtung Osten zur Flamingo-Lagune oder man beobachtet – stilecht bei Sonnenuntergang am Lagerfeuer – die Pelikane beim Fischen. Das absolute Highlight ereignet sich jedoch zwischen Mai und September: Denn dann tummeln sich rund um die Insel die riesigen und majestätischen Walhaie, mit denen man auf geführten Touren sogar schwimmen gehen kann. Je nach Budget, bieten sich auf der Insel für die Übernachtung entweder Hostels, wie das beliebte Tribu Hostel, oder auch schöne Boutiquehotels direkt am Strand an, wie das Casa Las Tortugas. Erreichbar ist die Isla Holbox in ca. 30 Minuten mit dem Boot oder der Fähre vom Hafen in Chiquilá aus. 

Die ganze Story gibt`s im Magazin zu lesen!

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