Sonop_Walkway_landscape_Lodge_©_Zannier_Hotels
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Leidenschaft: Authentisches Design

Wenn Leidenschaft zum Beruf wird: Geraldine Dohogne, Interior Designerin, lebt ihre Passion. Das merkt man als Gast der Zannier Hotels nicht nur an der hochwertigen Einrichtung, sondern an den vielen kleinen Details, die sie liebevoll auswählt und zu einem harmonischen Gesamtbild verschmelzen lässt. Ihre Begeisterung für Interior Design erklärt sie ganz simpel: „Mich fasziniert nicht nur das Interior Design an sich – vielmehr finde ich es spannend, eine komplette Identität zu schaffen, von der Konzeption über die Entwicklung von Moodboards bis hin zur Umsetzung in Architektur und Design.“

Nicht nur ihre persönliche Reiselust, sondern auch die Neugierde, mit der sie andere Länder bereist und sich mit Menschen vor Ort austauscht, sind ihre größte Inspirationsquelle und maßgeblich für den authentischen Stil der Zannier Hotels verantwortlich. Bei jedem Projekt arbeitet sie Hand in Hand mit Eigentümer Arnaud Zannier – der erste Schritt dabei ist immer derselbe.

„Wir befassen uns intensiv mit dem Land, der Geschichte und den kulturellen Besonderheiten, um mögliche Konzepte zu definieren. Unser Ziel bei Zannier ist es, authentisch zu sein, deshalb sind lokale Einblicke so wesentlich. Erst im zweiten Schritt recherchiere ich nach Materialen, die ich mit den Ressourcen vor Ort und den Einrichtungsgegenständen, die ich im Kopf habe, kombinieren kann“, so Dohogne.

Unvollkommenheit statt Perfektion: Naturbelassene Materialien wie Holz, Stein und Bambus, die sich im Laufe der Zeit verändern, natürliche Texturen und warme Farben schaffen ein lebendiges Ambiente. Kombiniert mit Antiquitäten und kleinen Details, die ihre ganz eigene Geschichte erzählen, erleben Gäste in den stilvoll eingerichteten Zimmern der Zannier Hotels eine Wohlfühlatmosphäre – oft auch einen Moment der Zeitreise.


Ein besonders passendes Beispiel hierfür ist Zanniers 1898 The Post, das Herzensprojekt von Geraldine Dohogne, die in Gent geboren ist. Das Boutiquehotel wurde 2017 in den historischen Stockwerken des ehemaligen Post-Gebäudes der Stadt eröffnet und versetzt Gäste durch neugotische und neorenaissancezeitliche Einflüsse in die Zeit des späten 19. Jahrhunderts.

Während die Unterkünfte von Omaanda ganz im Stil des Owambo-Stammes, also als Rundhütten, erbaut wurden, gehen Gäste in Sonop auf eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit. Dem Vorbild der britischen Kolonialzeit in den 1920er Jahren folgend, warten hier zehn großzügige, auf imposanten Felsen errichtete Oasen im Glamping-Stil, die Reisende in das Leben der wohlhabenden Entdecker von einst einladen.

Beim Thema Nachhaltigkeit legt Visionär Arnaud Zannier größten Wert darauf, einen möglichst geringen Einfluss auf die Umwelt zu erzeugen. So wurden bei Omaanda und Sonop aufwendige Transportwege vermieden und Solar-Panele dienen als Energiespender. Zudem wurden während der Entstehung der Lodges bereits bestehende Straßen genutzt – die Savanne und Wüste blieben weitgehend unberührt – und für die Absprache mit dem Team vor Ort werden Video-Konferenzen bevorzugt, um Flugreisen zu vermeiden.

www.zannierhotels.com

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