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Willkommen zu Hause, Pangolin

Phinda heißt auf Zulu „Rückkehr“ – und so wurden auf diesem schönen Stückchen Land namens Phinda Private Game Reserve in Südafrika, einst Brachland, schon viele Tiere erfolgreich wiederangesiedelt. Nach den Big Five ist nun ein seltenes Tier an der Reihe, vielen gänzlich unbekannt – und daher auch weniger beachtet. Und doch gehört das Pangolin zu einem der am meisten gefährdeten Tiere Afrikas.

Ihre Schuppen gelten als Medizin oder auch als kulinarische Köstlichkeit – ein lukratives Motiv für das illegale Wildern der Schuppentiere. In Zusammenarbeit mit der African Pangolin Working Group (APWG), dem Johannesburg Wildlife Veterinary Hospital und der Humane Society International Africa (HSI) hat andBeyond nun eine erste Tiergruppe, befreit aus den Fängen von Wilderern, im Phinda Private Game Reserve freigesetzt.

Das Schuppentier ist das am häufigsten illegal-gehandelte Säugetier der Welt. Grund dafür sind die festen Schuppen, die den Körper des Tieres schützen und insbesondere im asiatischen Raum als Heilmittel in der traditionellen Medizin verwendet werden. Während die Savannen des KwaZulu-Natals, in dem sich das andBeyond Phinda Private Game Reserve befindet, einst die Heimat vieler Pangoline waren, sind sie dort heute lokal ausgestorben. Das Naturschutzteam von andBeyond setzt alles daran dies zu ändern. „Von Anfang an ging es in Phinda immer darum, längst ausgestorbene Arten wiederanzusiedeln“, erklärt Simon Naylor, Reserve Manager in Phinda.

Damit nun auch das Schuppentier in seine einstige Heimat zurückkehren kann, arbeitet andBeyond mit allen beteiligten Unternehmen Hand in Hand. Nach einer tierärztlichen Behandlung im Johannesburg Wildlife Veterinary Hospital und nach Freigabe der African Pangolin Working Group (APWG), wurden die Tiere behutsam in ihren neuen Lebensraum eingeführt. Erst nach tagelanger Beobachtung und stundenweiser Freilassung in die Natur wurden die Schuppentiere mit Satelliten-Tags ausgestattet und freigelassen. Heute überprüft das Forscherteam die Tiere zweimal täglich und sie werden einmal pro Woche gewogen.

Um die Kosten zu decken, die die intensive Forschung und Überwachung der Schuppentiere mit sich bringen, hat andBeyond für seine Gäste die Pangolin Conservation Experience ins Leben gerufen. Dieses ganz besondere Erlebnis soll nicht nur zusätzliche Einnahmen für das Projekt erwirtschaften, sondern vor allem den Safari-Gästen die seltenen Tiere näherbringen. So wird unter anderem der regelmäßige Austausch der Satelliten-Peilsender finanziert – im Gegenzug können Gäste den Spuren des kleinen Säugetiers durch seine alte und gleichzeitig neue Heimat zu folgen.

Die Pangolin Conservation Experience ist nur zu bestimmten Terminen verfügbar, wenn die Batterien der Peilsender ausgetauscht werden.

www.andbeyond.com

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