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Citybreak Prag

Altehrwürdig, atemberaubend und dazu noch wunderbar kompakt: Prag, die „Goldene Stadt der hundert Türme“, ist einer der schönsten Orte Osteuropas und vereint alles, was man sich für einen Citytrip nur wünschen kann.

Weltweit populäre Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur in allen Formen, eine florierende Gastro-Szene und ein pulsierendes Nachtleben machen die Moldau-Metropole zu einer der gefragtesten Destinationen weltweit. Da die tschechische Hauptstadt mit mehr als 5 Millionen Besuchern jährlich touristisch leider auch extrem überlaufen ist, verraten wir euch auf den folgenden Seiten ein paar Geheimtipps, damit ihr ein Wochenende abseits der üblichen Touristenmassen genießen könnt – und euch bei Bedarf doch immer wieder auf die „ausgetretenen“ Prager Pfade begeben könnt.

Unser erster Tag in der Moldau-Metropole beginnt abseits der Touristenmassen der Altstadt – nämlich auf der etwas weniger frequentierten Kleineseite von Prag, die man über die berühmte Karlsbrücke erreichen kann. Diese werden wir natürlich auch noch besuchen, allerdings erst später. Damit wir den Morgen und Vormittag gut überstehen, genehmigen wir uns ein ausgiebiges Frühstück – als Lokalität haben wir uns für eine Institution unter den Prager Kaffeehäusern entschieden, das Cafe Savoy. In einer gemütlichen Atmosphäre aus altehrwürdigem Holz, majestätischen Decken-Lustern und reger Betriebsamkeit erwartet uns ein Potpourri an Möglichkeiten: Süß, salzig, sauer, scharf, herzhaft und leicht – die Auswahl ist groß, die Kellner meist auch schnell und engagiert. Allerdings muss man das gediegene Ambiente mit einem vergleichsweise etwas höheren Preis bezahlen.

Nach dem Frühstück wird es dann Zeit, die Goldene Stadt in all ihrer Pracht zu erkunden. Wir bewegen uns nördlich auf der Kleinseite am Teufelskanal entlang zur Graffiti-geschmückten John-Lennon-Mauer: Diese hat sich seit den 80ern von einem Symbol des Widerstands der Jugendbewegung gegen den Kommunismus mittlerweile zu einem beliebten Street Art-Fotospot entwickelt und transportiert auch heute noch die Ideale der Prager Jugend in bildlicher Form. Nach dem kurzen Stopp geht es weiter Richtung Norden, vorbei am berühmten Wallensteinpalais mit seinen malerischen Gärten, bis wir vor der Wahl stehen: Prager Burg am Festungsberg Hradschin oder Letná Park? Auch wenn die populäre Burg als größtes geschlossenes Burgareal der Welt viel zu bieten hat – speziell sei hier das Goldene Gässchen erwähnt, das seinen Namen nicht nur den Goldschmieden und Alchemisten verdankt, sondern zudem auch der temporäre Wohnsitz von Franz Kafka war – sind wir keine Freunde von langen Warteschlangen, weswegen wir uns für einen Vormittag im „Central Park Prags“ entscheiden.

 

Hier im Schatten des mächtigen Metronoms – einer Installation von Vratislav Karel Novák, die auf dem Sockel des 1962 zerstörten Stalin-Denkmals errichtet wurde und, als Warnung zur Erinnerung an die Vergangenheit, den unerbittlichen Lauf der Zeit symbolisiert – sind wir bis auf ein paar Einheimische und verstreute Touristen quasi ungestört und genießen ebenfalls einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt – allerdings kostenlos. Da uns mittlerweile schon ein wenig der Magen knurrt, begeben wir uns in das im Herzen des Parks gelegene Restaurant Letenský Zámeček, wo wir uns zuerst eine kleine Erfrischung und dann eine Genussreise durch die üppige tschechische Küche gönnen, die hier seit 150 Jahren mit Liebe zelebriert wird. Ein Tipp für Pärchen: Das Restaurant bietet mit der um ca. 77 Euro reservierbaren Tower Lounge ein romantisches Dinner-Refugium, das nicht nur mit absoluter Privatsphäre, sondern auch mit einem unvergleichlichen Panoramaausblick lockt.

Unser Nachmittag beginnt mit Krimskrams und endet mit Kunst und Kultur: Nach der böhmischen Stärkung begeben wir in den Osten Prags zum berühmten Bleší Trhy, dem größten Flohmarkt Tschechiens, der seit 2004 existiert und mittlerweile auf ein 50.000 m2 großes Freiluftareal umgezogen ist, um das eine oder andere Schnäppchen abzustauben und ein paar Kuriositäten zu erspähen. Obwohl der Flohmarkt an der U Elektry im Bezirk Prag 9 und damit etwas abseits der üblichen Touristenrouten liegt, können wir ihn dank des gut ausgebauten Netzes an öffentlichen Verkehrsmitteln ganz leicht und günstig erreichen – die Strassenbahnen (8 oder 25) fahren direkt beim Eingang zum Letná Park ab, die 72-Stunden-Karte ist für ca. 12 Euro zu haben, eine 90-Minuten-Karte kostet knapp über 90 Cent.

Nach dem Streifzug durch den Trödel, machen wir einen Spaziergang auf den Spuren des Aktionskünstlers David Černý, der uns auf alternativen Wegen einmal quer durch das Zentrum der Moldau-Metropole führt. Krabbelnde Babys am Prager Fernsehturm, ein über den Gassen der Altstadt hängender Sigmund Freud, ein Trabi mit Beinen im Garten der Deutschen Botschaft oder ein Kopfüber-Pferd in der Lucerna Passage: Černý hat das Stadtbild mit seinen innovativen Installationen entscheidend mitgeprägt und auch immer wieder wilde Kontroversen ausgelöst. Sein mittlerweile bekanntestes Werk dürfte wohl die Kafka-Büste hinter der QC Quadrio Mall sein: 42 sich individuell bewegende Metall-Elemente, die ab und an das Antlitz des berühmten Autors formen? Besser hätte man Kafka und seine Liebe zur Metamorphose nicht darstellen können.

Nach dieser wundervollen „Kul-Tour“ wird es langsam wieder Zeit für eine Stärkung. Diese nehmen wir im Rieger Park ein, der neben dem Letná Park einer der bekanntesten der Moldau-Metropole ist und einen spektakulären Blick auf die Prager Burg und die Kleinseite bietet. Die privilegierte Lage im Bezirk Prag 2 erlaubt es den Gästen sogar, die Sonne über der Skyline der Stadt untergehen zu sehen – Gänsehautfeeling garantiert. Oben auf dem Hügel erreichen wir dann unsere Labstelle – den traditionellen Biergarten, der mit seinem Platz für bis zu 1.400 Personen auch der größte der Stadt ist. Auf der Karte stehen internationale Gerichte, mit Fokus auf Fleisch, gegrillte Snacks, traditionelle Würstchen oder eingelegten Käse. Etwas kurios: Für einen so großen Veranstaltungsort ist es erstaunlich, wie schnell er sich füllen kann – speziell, wenn ein großes Sportereignis ansteht.

Nachdem wir uns für die Nacht gestärkt haben, wollen wir unseren ersten Tag in Prag natürlich auch gebührend feiern – und zwar im Cross Club, wo aus Schrott Style wird! Selbst als „Multikulti-Center“ betitelt, ist der Club ein Knotenpunkt von Kulturen, Genres und Denkansätzen inmitten des unkonventionellen Prager Hipster-Viertels Holešovice im Bezirk Prag 7. Obwohl mit dem Karlovy Lázně direkt neben der Karlsbrücke die größte Disco in Mitteleuropa auf 5 Etagen lockt, fühlen wir uns im einzigartigen, futuristischen Ambiente des Steampunk-inspirierten Cross Clubs einfach wohler. Vielleicht auch, weil er als langjähriger Teil der Prager Kulturszene sehr viel zu bieten hat: Denn hier kann man nicht nur feiern, sondern auch junge Theaterensemble, Autorenlesungen, Unterhaltungsabende über Reisen oder Nachmittagstheater für Kinder genießen. Und das stets zu sehr fairen Preisen und gerne auch mal kostenlos!

Unser zweiter Tag in der tschechischen Hauptstadt beginnt natürlich wieder mit einem herzhaften Frühstück, das wir als Unterlage nach der kleinen Partynacht gestern auch gebrauchen können. Diesmal haben wir uns für ein wenig Skandinavien in Prag entschieden und begeben uns nach Prag 8 – ins vom Guide Michelin empfohlene ESKA: Hier erwartet uns ein hippes Interieur in einer renovierten Industriehalle mit Open Kitchen und chilliger Clubmusik im Hintergrund – ein kommunikativer Treffpunkt mit exzellenter Küche, die aus frischen, regionalen Zutaten kreative und modern interpretierte tschechische Gerichte zaubert. Zum Frühstück locken selbstgebackenes Brot, Nordbeans-Kaffee, köstliche Süßspeisen und allerlei Fermentiertes. Das einzige Manko, das wir gefunden haben: Ähnlich wie im Café Savoy muss man auch hier das hippe Ambiente mit einem etwas höheren Preis bezahlen.


Nach der reichhaltigen Stärkung begeben wir uns zunächst über den Hügel Vítkov, der von einem dichten Netz an Spazierwegen durchzogen ist und einen unvergleichlichen Ausblick auf nahezu die ganze Stadt bietet, auf eine Wanderschaft quer durch das innere Herz von Prag. Diese bringt uns schließlich zur Vyšehrad Festung, die mit einem atemberaubenden 360-Grad-Panoramablick über die Moldau und die gesamte Stadt besticht – sogar noch schöner, als am Hradschin. Und im Gegensatz zur Prager Burg tummeln sich hier lediglich ein paar Einheimische und Touristen, sodass man nahezu ungestört ist. Ein heißer Tipp ist der Vyšehrader Ehrenfriedhof: Mit Gräbern von Berühmtheiten wie dem Komponisten Bedřich Smetana oder dem Künstler Alfons Mucha ist er einer der schönsten und stimmungsvollsten Orte der tschechischen Hauptstadt.

Da wir schon wieder ein wenig hungrig sind, verlassen wir den majestätischen Festungswall in Richtung Norden und begeben uns über zwei kleine Umwege zu unserem Lunch. Der erste führt uns zum „Tanzenden Haus“, das 1996 aus der Kooperation des tschechischen Architekten Vlado Milunić mit dem kanadischen Mastermind Frank Gehry entstanden ist. Der Spitzname des 1997 vom Time Magazine ausgezeichneten Gebäudes leitet sich aus der Vereinigung einer dynamischen, weiblichen Seite mit 99 speziell gefertigten gebogenen Fassadenelementen und einer mehr statischen, männlichen Seite ab, deren Turmspitze ein mittels beschichteter Edelstahlgeweberöhren geformter Medusa-Kopf ziert. Als Metapher für ein tanzendes Paar, das sich grazil aneinanderschmiegt, symbolisierten die Architekten hierdurch pointiert einen rationalen Dialog zwischen einem totalitären, statisch vertikalen Konzept auf der einen und einem dynamischen, im gesellschaftlichen Umbruch begriffenen auf der anderen Seite. Der zweite Umweg führt uns zur Lucerna Passage, die wegen ihrer opulenten Sowjetprunk-Atmosphäre einen Besuch absolut wert ist. Während sich im unteren Bereich dieses Architekturdenkmals der frühen Moderne ein wahres Shopping- und Eventparadies befindet, werden Cineasten im hinteren Bereich große Augen machen: Denn hier erwartet sie ein Kino – errichtet im Geist des Jugendstils!

Und auch unser Lunch steht diesmal im Zeichen vergangener Zeiten: Die Kantine Jídelna Světozor wartet mit Retro-Sowjet-Kulisse und grandiosen Portionen zu kleinen Preisen auf. Das Restaurant ist von der Straße aus nicht sichtbar, weswegen man hier seine Ruhe vor den Touristen hat und eher unter Einheimischen isst. Da die Karte auf die traditionelle tschechische Küche ausgelegt ist, sehen sich Vegeatarier/Veganer naturgemäß mit einer sehr kleinen Auswahl konfrontiert.

Gut gestärkt begeben wir uns nachmittags auf die Spuren des jüdischen Prags: Nicht nur dank Umberto Eco kennt mittlerweile jeder Tourist den alten jüdischen Friedhof, der zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört. Weniger beeindruckend sind jedoch die Warteschlange und vor allem die Ticketpreise. Drinnen schiebt man sich dann auf vorgegebenen Spazierwegen entlang – so kann das erwartete andächtig-morbide Flair nicht aufkommen. Vergleichbares trifft auch auf den Besuch der anderen Sehenswürdigkeiten des jüdischen Prags, wie etwa der Altneusynagoge, zu. Da wir keinen Wert auf viel Lärm um nichts legen, erkunden wir das jüdische Viertel Josefov lieber auf alternativen Pfaden: Denn hier gibt es einige weniger frequentierte, aber ebenso sehenswerte Synagogen, die wundervolle Pariser Straße mit ihrer Jugendstilarchitektur und zahlreiche koschere Delis, die den Geschmack und das Gefühl Josefovs viel schöner transportieren, als die internationalen Warteschlangen.

Da wir heute sehr viel gelaufen sind, gönnen wir uns vor dem Abendessen noch eine sehr spezielle Form der Revitalisierung, die tief in der tschechischen Liebe zu Hopfen & Malz verwurzelt ist: Das Beer Spa Rybná Prague ist ein Ort der Erholung, der mit einer charmanten Kombination aus Erlebnis und Heilbehandlung lockt. Basierend auf der exklusiven Anwendung natürlicher Rohstoffe, Materialien sowie altböhmischer Heilbehandlungen, besteht das Verfahren aus einem Bierbad und anschließendem Relaxen am brennenden Kamin auf einem Bett aus echtem Weizenstroh. Dazu locken unbegrenztes Krušovice-Bier und hausgemachtes Bierbrot – so lässt es sich entspannen! Nach dem herzhaften Wellness-Erlebnis begeben wir uns zum Dinner in das Kantýna, das sich in der Nähe des Wenzelsplatzes in einer ehemaligen Bank befindet: Inmitten originaler Wandgemälde aus dem 19. Jahrhundert, Skulpturen des tschechischen Jugendstilbildhauers Jan Štursa, maßgefertigter Möbel und flashiger Kupferleuchten des Architekten und Designers Rudolf Netík servieren die Kellner fleischlich alles, was Schwein und Rind hergeben. Vom Pulled Pork über Roastbeef bis hin zu Strip Loins kommt das Fleisch dabei exklusiv aus der direkten Umgebung.

Mit vollem Bauch spazieren wir nun gemütlich an den Ort, den man in Prag entweder vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang besuchen sollte: die majestätische Karlsbrücke. Ein besonderes Highlight ist allabendlich das Anzünden der Straßenlaternen: Vor nicht allzu langer Zeit „rückgerüstet“, funktionieren diese jetzt wieder mit Gas und tauchen die Karlsbrücke in einen mystisch-romantischen Schimmer. Da wir jetzt etwas mehr Freiraum als tagsüber haben, begutachten wir gemütlich die Heiligen-Figuren und holen uns noch etwas Glück von Johannes von Nepomuk, der ältesten Statue der Brücke, bevor wir uns zu einem Abschluss-Drink ins Ice Pub Prague begeben. Direkt neben der Brücke gelegen, begeistert das kleine Pub mit einem sehr eigenständigen Konzept: Die Bar, die Wände, die Skulpturen, selbst die Becher, in denen man sein Getränk serviert bekommt – hier ist alles aus Eis! Der Eintritt zwischen ca. 7 und 11 Euro umfasst einen Cocktail nach Wahl und berechtigt zum Aufenthalt von 30 Minuten – immerhin wird der Raum permanent auf -7°C heruntergekühlt. Ein wirklich cooles Erlebnis und ein perfekter Abschluss für ein wundervolles Wochenende in der „Goldenen Stadt“!

Reise-Info:

Währung:  Tschechische Krone (CZK), 1 CZK = 0,039 Euro

Sprache: Tschechisch (Amtssprache), Slowakisch, Russisch, Englisch und teils auch etwas Deutsch

Zeitunterschied: UTC+1 MEZ, UTC+2 MESZ (März bis Oktober)

Beste Reisezeit: ganzjährig möglich: Die wärmste Periode ist zwischen Juni und August

Anreise: Prag eignet sich perfekt für einen Kurztrip übers Wochenende, denn ab Wien könnt ihr die tschechische Hauptstadt mit dem Auto oder dem Zug in nur knapp vier Stunden erreichen. Außerdem bietet Flixbus täglich Direktverbindungen an – die One Way Tickets gibt es bereits ab 14,90 Euro.

Apps: Mapy.cz ist das tschechische Pendant zu Google Maps, bringt aber viel mehr wertvolle Informationen für Touristen mit sich: Denn es gibt spezielle Karten mit farbig markierten Wegen und Restaurants, Geldautomaten, Bahnhöfen und Unterkünften! Der Prag Reiseführer von Ulmon stellt nicht nur detaillierte Offline-Karten der Stadt zur Verfügung, sondern erleichtert auch die Suche nach Hotels und Hostels. Und mit der Fahrplanauskunfts-App Jízdní řády IDOS verpasst man auch keine Metro, Straßenbahn, Zug oder Bus!

Unterkunft: Hotel: Was Hotels betrifft, kann man in Prag ordentlich sparen, denn die Unterkünfte sind im Gegensatz zu anderen europäischen Städten preiswert. Sei es nun ein lässiges AirBnB oder ein schickes Hotel – in Prag bekommt man schon für relativ wenig Geld eine schöne Übernachtungsmöglichkeit. Wer eine Bleibe nahe des Stadtzentrums möchte, der sollte sich an die Kleinseite von Prag halten.

Do: Bleibt auf der Kleinseite von Prag – sie ist touristisch noch nicht so überlaufen wie die Altstadt. Und bringt viel Feierlaune mit – Prag gilt mit seinen zahllosen Bars und Clubs nicht umsonst als Partystadt der Extraklasse.

Don’t: Die klassischen Sehenswürdigkeiten bieten vor allem eins: Lange Warteschlangen und teils horrende Ticketpreise. Doch zum Glück lässt sich die tschechische Hauptstadt auch auf zahlreichen alternativen Wegen erkunden, die einem das echte – und nicht das touristische – Prag näherbringen.

Budget: 2 Tage/2 Personen – ca. 150

Kleines Notfall-Wörterbuch:

Ja – Ano
Nein – Ne
Bitte – Prosím
Danke – Děkují / Dík
Guten Tag! – Dobrý Den!
Gute Nacht! – Dobrou Noc!
Auf Wiedersehen! – Na Shledanou!
Hallo! / Tschüß! – Ahoj!
Entschuldigung! – Promiňte!
Bitte zahlen! – Zaplatit, prosím!
Ich spreche nur wenig Tschechisch – Mluvím jenom trochu česky.

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